Wie es sich anfühlt, die Mutter vom „schlimmen Kind“ zu sein

offener Brief

Vielleicht hast du ein Kind, das auch gerade in den Kindergarten geht oder vielleicht schon in die Volksschule. Du liebst dein Kind über alles und nennst es gern dein Sonnenschein, aufgrund seines liebenswerten sonnigen Wesens. Und dann holst du es vom Kindergarten ab und siehst einen blutigen Kratzer auf seiner Wange. Oder eine Beule an seiner Stirn. Wieder. Du fragst, wer dafür verantwortlich war und hörst – wie auch schon früher – den Namen vom „schlimmen Kind“.

Hallo, liebe Leserin. Ich möchte mich dir vorstellen: Ich bin die Mutter von diesem schlimmen Kind. Ok, vermutlich nicht von exakt diesem, aber von einem. Und werde oft von Müttern von Sonnenscheinen konfrontiert, Mutter des schlimmen Kindes zu sein, darauf aufmerksam gemacht „dass das so einfach nicht weitergeht“, „dass das Konsequenzen haben wird“, „dass ich doch bitte meinem Kind zu Hause beibringen möge, dass es keine Gewalt anwenden soll“.

Ich frage dich: Wie genau stellst du dir unser Leben eigentlich vor? Glaubst du, ich schicke Sohni in den Kindergarten und flüstere ihm beim Abschied ins Ohr, wen er heute wieder verprügeln soll? Glaubst du wirklich, ich beglückwünsche ihn beim Abholen für seine Taten – die mir natürlich sofort von allen Seiten präsentiert werden? Denkst du, wir führen beim Abendessen Gespräche wie „Übrigens, wenn du mal nicht weiter weißt, schlag einfach zu. Das hilf immer!“? Falls das deine Vorstellung von uns ist, kann ich dich beruhigen. Nichts davon passiert auch nur annähernd.

Im Gegenteil. Als ich deinen Brief am Freitag las, den du mir verschlossen ins Fach meines Sohnes gelegt hast, bin ich noch in der Garderobe in Tränen ausgebrochen, deinen Brief musste ich fallen lassen, ich konnte mich selbst kaum noch auf den Beinen halten, die Pädagoginnen unserer Kinder mussten sich kurzfristig um mich kümmern, statt um mein und dein Kind. Sie haben den Brief behalten, ich habe ihn nur einmal schnell gelesen und weiß nicht mehr genau, was du geschrieben hast. Das mein Sohn deine Tochter geschlagen hat, tut mir unendlich leid. Aber ich weiß eigentlich nicht genau, was du von mir erwartest? Denn ich war bei dieser Situation nicht dabei, genaugenommen weiß ich nicht mal, ob es wirklich mein Sohn war. Ich kann mich nur stellvertretend entschuldigen! Ich kann meinem Sohn zum hundertsten mal sagen, dass er andere Kinder nicht schlagen darf. Ob er es nicht trotzdem morgen wieder tut, kann ich dir aber nicht garantieren.

Ich weiß noch, du schriebst etwas von Konsequenzen. Ich weiß leider nicht, ob du damit meintest, er müsse lernen dass sein Handeln Konsequenzen hat im Sinne von, dann darfst du nicht mehr mitspielen? Oder ob du damit weitreichendere Konsequenzen meintest, für MICH und meinen Sohn, nämlich dass wir des Kindergartens verwiesen werden?

Dazu muss ich dir vielleicht erzählen, vor 2 Wochen erst sprach mich eine andere Mutter vor dem Kindergarten an. Dass mein Sohn ihren Sohn gekratzt habe, unterm Auge. Und ihr Mann, ein ohnehin aggressiver Typ, sei schon sehr wütend auf meinen Sohn. Und wenn das nochmal vorkomme, werde ihr Mann mal im Kindergarten vorbeischauen. Weißt du, auch da stand ich, mit Sohni neben mir, ziemlich verdattert da und fragte: „Ja, und was soll ich jetzt deiner Meinung nach tun?“ Ihre Antwort war wie deine, ich sollte Sohni sagen, dass das so nicht geht (ob sie wirklich dachte, ich hätte sowas die letzten 4 Jahre vergessen zu erwähnen?). Da Sohni praktischerweise neben mir stand, sagte ich laut und deutlich in ihrer Gegenwart „Hast du gehört Sohni? Du darfst V. und alle anderen Kindern nicht hauen, zwicken oder sonst wie wehtun“. Dann fragte ich sie, ob das jetzt eigentlich eine Drohung gewesen sein soll, mit ihrem Mann. Nein nein, aber ich wüsste doch, wie Männer so sind. Nein, tut mir leid, das weiß ich nicht. Da ich – offenbar glücklicherweise – keinen habe. Insgeheim fragte ich mich, ob es für sie nicht wohl auch besser wäre keinen zu haben, und ging.

Da ich von dieser Begegnung doch etwas irritiert war, erzählte ich es oben der nächstbesten Pädagogin, die mir vor die Füße lief. Eine Stunde später, ich war gerade im Büro, rief mich die Leiterin vom Kindergarten an und entschuldigte sich inständig für das Verhalten von Frau X, denn wenn es ein Problem im Kindergarten gäbe, dann müsse diese Frau sich bitte an den Kindergarten wenden, und nicht an die Mutter die nicht einmal dabei war. Frau Kindergartenleiterin war ganz schön sauer, wohl auch wegen der „Drohung“, die Frau X. ihrgegenüber sogar nochmal wiederholte. Frau X. wurde zum Gespräch geladen, näheres weiß ich nicht.

Eine Woche später, vorletzte Woche, stand ich mit einer anderen Mutter und ihrem jüngeren Kind im Lift. Ihr Kind ist 2,5 und ich bin immer beeindruckt, wie gut es sprechen kann. Sohni hat da erst angefangen über 2-Wort-Sätze hinauszugehen. Das Kind versteckte sich hinter seiner Mutter mit dem lautstarken Kommentar, dass es vor Sohni Angst habe, da dieser ihn immer haue. Nun, das entspricht so nicht ganz der Warheit – denn in mindestens 70% der Fälle war es ein ganz anderes Kind, nur in seinen Erzählungen ist es immer Sohni. Das weiß ich inzwischen. Und die Mutter des anderen Sonnenscheinchens eigentlich auch. Sie antwortete ihm mit „Ja, ich weiß. Das ist schade“. Vermutlich hätte ich auch nichts anderes gesagt, aber das saß! Ich dachte, was für ein schreckliches Kind habe ich nur. Nein, das Kind an sich kann ja nicht schrecklich sein, aber was für ein schreckliches von allen verhasstes Verhalten legt mein Kind da nur an den Tag? Ich war ziemlich traurig nach dieser Bemerkung, gekoppelt mit dem Vorfall eine Woche zuvor. Vermutlich finden nun alle unseren Anwesenheit „schade“.

Nun, eine Woche später, stehe ich nichtsahnend morgens in der Garderobe und mache deinen Brief auf, während Sohni sich die Schuhe auszieht. Ich weiß nicht, was ich erwartet habe – eine Einladung zum Spielen hat Sohni noch nie erhalten, wer würde ihn auch einladen? Vielleicht einen Infozettel zu den Weihnachtsschließtagen? Ich habe mit allem mehr gerechnet als deinem Brief, der mit „Liebe Erziehungsberechtigte von Sohni“ begann.

Nach dem ich nun weinend auf den Fußboden gesunken war und eine Pädagogin zur Hilfe geeilt war, kroch ich auf allen vieren zu Sohni, der ausnahmsweise mal Empathie zeigte und mir ein Bussi gab. Ich sagte ihm, siehst du wie traurig ich bin, ich habe einen Brief bekommen von einer W´s Mama, weil du ihr wehgetan hast. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Ich kann dich doch nicht aus dem Kindergarten nehmen und dir eine Einzelbetreuung organisieren. Falls es soetwas überhaupt gibt, könnte ich es mir sicherlich nicht leisten und eine „Einzelhaft“ ist ja nun auch nicht  zielführend. Sohni sagte „Jetzt habe ich es verstanden Mami“. Und als ich ihn abholte, betonte er, wie brav er war.

Liebe Mama vom Sonnenschein, ich weiß nicht ob es dir reicht, dass ich weinend mitten im Kindergarten zusammengebrochen bin. Hast du mehr erwartet? Weniger? War das zielführend? Ich kann dir leider nicht versprechen, dass Sohni deiner Tochter nicht mehr wehtun wird. Die Pädagoginnen haben mir versichert, dass sie Sohni lieb haben und ihn nicht aus dem Kindergarten werfen werden (also falls das deine Hoffnung war, wird sie leider nicht erfüllt). Auch du wirst vermutlich von der Leiterin einen Anruf erhalten, da diese sehr nachdrücklich sagte, sie möchte nicht dass Eltern in Dinge hineingezogen werden, bei denen sie völlig unbeteiligt sind. Sie wird dir sagen, dass du dich an die Pädagoginnen wenden sollst, und dass ich mit dem Vorfall nichts zu tun habe, da ich im Kindergarten selbst nicht anwesend bin.

Trotzdem komme ich deiner Bitte gerne nach, und werde Sohni immer und immer wieder sagen, dass er anderen Kindern nicht wehtun darf. Das tat ich allerdings schon vor deinem Brief, der mir nicht nur den Tag, sondern auch das ganze Wochenende vermiest hat. Die Pädagoginnen sagen, jeder lernt früher oder später seine Konflikte nicht durch hauen zu lösen, auch Sohni wird es noch lernen. Sie sind da offenbar zuversichtlicher als ich es derzeit bin.

Ich hoffe jedenfalls sehr, dass du die letzte Sonnenschein-Mutter warst, die mich mit meiner scheinbar misslungenen Erziehung konfrontiert. Sei versichert, ich tue was ich kann. Besser kann ich es leider nicht. Aber im Kindergarten – da bin ich nunmal nicht dabei, da haben andere die Verantwortung. Bitte wende dich nächstes mal direkt an die Betreuungspersonen die dabei waren, teile ihnen deine Sorgen mit, bitte sie von mir aus meinen Sohn von deiner Tochter fernzuhalten, oder bitte deine Tochter meinen Sohn zu meiden, sie wäre vermutlich nicht die erste.

Liebe Grüße

die Mutter mit (dem schlimmen) Kind

 


 

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7 Gedanken zu “Wie es sich anfühlt, die Mutter vom „schlimmen Kind“ zu sein

  1. Das tut mir echt total leid!!! Das muss ein schlimmes Gefühl sein für dich :((( Ich kann es mir nur so erklären, dass diese Mütter nur daran denken, ihr Kind zu schützen, und überhaupt nicht achtsam mit anderen Personen – also dir – umgehen. Sie denken einfach überhaupt nicht nach!! Und übertragen ihre Aversion gegen Sohni automatisch auf dich. Meiner Meinung nach könnte es helfen, wenn die Pädagoginnen dieses Thema gezielt auf die Liste zum nächsten Elternabend nehmen, gemeinsam mit der Leiterin ein Gespräch vorbereiten und moderieren. Was meinst du? Alles Liebe für dich und deinen Sohni!!!

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    • Danke liebe Mohnblume (das sind übrigens meine Lieblingsblumen;-)). Ich finde es eh völlig verständlich, dass sich die Eltern ärgern. Sohni kommt selbst fast jeden Tag mit blauen Flecken und Beulen heim, fast immer von den 2 gleichen Kindern. Da freue ich mich auch nicht drüber. Aber ich bin noch nicht auf die Idee gekommen, deren Eltern darauf anzusprechen, weil – was genau könnten die da schon tun?
      Aber ja, sie wollten wahrscheinlich einfach mitteilen, dass sie es bemerkt haben und nicht gut finden. Und wissen ja auch nicht, was sie tun sollen. Von dem her ist es eine gute Idee eine Art Leitfaden vom Kiga zu bekommen: Was tun wenn ….
      Danke für die Anregung 🙂

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  2. Hallo meine Liebe,
    auch mein Sohn geht in den Kindergarten. Er ist 5 Jahre alt. Lass dir eins gesagt sein: Dein Kind ist SUPER, so wie es ist. Auch in unserem Kindergarten gibt es das „schlimme“ Kind (worüber ich immer schmunzeln muss). Jedes Jahr wird scheinbar beim Mutti-Kaffeeklatsch ein „schlimmes“ Kind gekürt… Ich denke, das gibt es in jedem Kindergarten. Lass dich durch diese vermeintlichen „SuperMuttis“, die niemals Fehler machen und ein perfektes Kind zuhause haben, nicht verunsichern. Hat sich eines der Mütter mal die Mühe gemacht und dein Kind gefragt, warum er es getan hat? Hat eines dieser Mütter einfach mal beide Kinder zusammen geholt und versucht, liebevoll diesen Konflikt aus der Welt zu schaffen? Ich wette nicht. Vielleicht ist es ja so, dass dein Sohn sich einfach nur gewehrt hat. Ich glaube kaum, dass dein Sohn sich geplant in die Tür stellt und jedes Kind einfach mal ne Schelle bekommt, wenn es vorbei will. Kinder lernen doch erst im Kindergartenalter, was Konflikte sind und wie man richtig löst. Gut, vielleicht war dein Sohn im Kindergarten erstmal erfolgreich, wenn er gehauen und so seinen Willen bekommen hat. Aber auch deine Maus wird sehr bald lernen, dass es anders geht. Die SuperMütter vergessen, dass dieses Verhalten völlig normal ist. Der Wille wird erst einmal so durchgesetzt, wie es am Einfachsten ist. Dein Kind ist halt lebhafter und etwas impulsiver. UND??? Pfeiff drauf! Und glaube mir, nicht nur dein Kind haut andere Kinder. Fühl dich gedrückt!
    LG, Conny

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    • Danke liebe Conny, bei dem Gedanken bei einer Wahl zur „Mutter des schlimmsten Kindes“ gewählt worden zu sein, fühlt man sich doch gleich viel wichtiger 😀 Sohni kommt ja selbst auch oft mit Kratzern und Beulen heim, ich hoffe mal, die anderen Mütter wollen mir meinen Titel nicht streitig machen 😀

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  3. Liebe Mutter mit Kind,
    ich bin erst gestern am späten Abend auf deinen Blog gestoßen und hab einige Beiträge gelesen, aber gerade dieser Beitrag von dir hat mich besonders berührt. Ich hoffe, das „Schlimm-Sein“ ist in deiner Familie inzwischen kein Thema mehr? Ich möchte dennoch ein paar Gedanken dazu da lassen, hoffentlich ist das für dich okay.
    Mein Sohn wird im Sommer drei. Wenn jemand auf ihn losgeht, macht er sich nur ganz klein und weint. Ich fühle mich hilflos, weil ich ihm nicht sagen kann, er soll sich körperlich wehren, denn als knapp Dreijähriger kann er seine Kraft einfach noch nicht dosieren und tut vielleicht anderen weh.
    Meistens entstehen solche Situationen jedoch, weil mein Sohn einem anderen Kind etwas wegnimmt oder es im Spiel stört. Lange Zeit habe ich versucht, ihn aus der Situation zu nehmen und ihm wenig Aufmerksamkeit zu schenken, damit er nicht erfährt: Ich nehme anderen Kindern etwas weg und erhalte dafür Aufmerksamkeit. Es ging mir nicht richtig gut damit, und mein Sohn reagierte trotzig und versuchte erst recht, wieder in den Konflikt einzutreten. Ich habe lange gerätselt, warum mein Sohn anderen Kindern etwas wegnimmt, und vor kurzem habe ich den Grund erkannt, seither gelingt es uns meistens besser, einen Konflikt zu lösen.
    Wenn er in Streit gerät, wenn ich dabei bin, nehme ich ihn kurz aus der Situation, tröste ihn und frage, was er eigentlich wollte: das Spielzeug, oder dass das andere Kind mit ihm spielt. Und immer erhalte ich die Antwort, dass er möchte, dass das andere Kind mit ihm spielt. Gemeinsam können wir dann dem anderen Kind erklären, dass mein Sohn mit ihm spielen wollte und uns tolle Spielideen überlegen, mit denen das andere Kind auf meinen Sohn aufmerksam wird. Ich hoffe, dass er aus diesen gemeinsam bewältigten Situationen lernt, auch alleine positiv um Aufmerksamkeit zu werben.
    Vielleicht geht es deinem Sohn genauso? Er möchte, dass ein anderes Kind mit ihm spielt, und drückt sich dabei körperlich aus. Auch wenn die Situationen im Kindergarten passieren, wenn du nicht dabei bist – vielleicht tut es ihm gut, zu einem späteren Zeitpunkt darüber zu reden und zu merken, dass seine Mama sich bemüht, ihn zu verstehen. Kein Kind ist „schlimm“, weil es so sein möchte, es handelt nur so, um seine eigenen Bedürfnisse zu erfüllen, z.B. das Bedürfnis, Aufmerksamkeit von anderen Kindern zu erhalten.
    Was ich aus deinem Artikel herauslesen konnte: Du bist für deinen Sohn da und liebst ihn, du stehst zu ihm und möchtest ihn verstehen. Du machst einen tollen Job als Mutter!
    Viele liebe Grüße an dich und deinen Sohn, Julia

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  4. Liebe Julia,
    schön dass du den Weg hierher gefunden hast 🙂 Und ja, es ist sicher ganz oft so wie du sagst, sie wollen im Grunde nur mit dem anderen spielen, der will vielleicht gerade nicht, und dann wissen sie nicht weiter. Wir hatten Anfang Dezember so eine Phase, und dann Anfang Jänner nochmal. Seit dem ist eigentlich alles wieder gut. Zum Glück 🙂
    Ich denke, im Kindergarten machen sie es ähnlich wie du beschreibst, aus der Situation nehmen, rausfinden was die Absicht dahinter war, versuchen zu klären.
    Vor kurzem war ich bei einem Lehrgang über gewaltfreie Kommunikation – dort wird auch beschrieben dass man eine Strategie entwickelt um sich ein Bedürfnis zu erfüllen. Und hauen kann zB eine Strategie sein sich das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu erfüllen. Leider keine besonders glückliche 😉
    Aber zum Glück sind ja immer alles nur Phasen – und die gehen vorbei!
    Viele liebe Grüße, Mireya

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