Rezension: Bertl und Adele suchen das Glück (Anzeige)

Ich habe vom Wiener Hanreich Verlag dieses tolle Kinderbuch bekommen, das sowas von meinen Geschmack trifft 😉 Davon möchte ich dir heute mal berichten, denn es macht Kinder zu kleinen Glücksforschern und Glücksforscherinnen!

„Glücklichsein ist lernbar, das bestätigt die Gehirnforschung“ steht auf dem Klappentext. Und das ist natürlich absolut richtig. Als Erwachsene kann ich mich ja viel mit dem Thema Glück (und vor allem glücklich-sein) beschäftigen, so hatte ich zum Beispiel schon auf der Uni einen Kurs in Glückspsychologie belegt. Und auch jetzt bin ich durch ständiges Coaching in der Onlineplattform Happiness House ja immer „am Ball“. Aber wie bringt man das eigentlich Kindern näher? Die Autorin Heide-Marie Smolka ist Psychologin und Glückstrainerin und hat gemeinsam mit Brigitta Knolls bunten Zeichnungen ein interaktives Werk geschaffen, das Kindern das Thema „Glück ist lernbar und vor allem selbst machbar“ näher bringt. Vielen Dank dafür!

Bertl und Adele suchen das Glück

Bertl, die kleine Maus und Adele, der Schmetterling haben einen Freund: Den Hasen Ferdi. Eines Tages ist Ferdi aber gar nicht gut drauf und hat zu nichts Lust. Er will nicht mal mit seinen beiden Freunden etwas unternehmen, und das ganz ohne Grund. Bertl und Adele wollen, dass ihr Freund wieder glücklich ist. Doch, was macht eigentlich glücklich? Was muss man denn tun, was muss passieren, damit jemand wieder fröhlich wird?

Das wollen die Maus und der Schmetterling herausfinden und begeben sich auf die Suche. Sie sind schon ganz neugierig und voller Vorfreude auf ihre ganzen Entdeckungen und merken dabei, auch das macht schon glücklich. Auch ein guter Trick für Erwachsene übrigens, in die Vorfreude gehen und ein paar Glückshormone ausschütten lassen 😉

Was man nicht übersehen sollte: Unten auf der rechten Seite finden sich, manchmal gar nicht leicht zu entdecken, direkte Fragen ans Kind, wie etwa „bist du auch manchmal neugierig und willst etwas erforschen?“ Dadurch wird das Buch kein reines Vorlesebuch, sondern bezieht das Kind aktiv mit ein. Zumindest Sohni bleibt dann während der 26seitigen Ge auch gut bei der Sache mit den Fragen und beschäftigt sich dann auch mit dem Thema. Und wenns mal schneller gehen soll, lässt man die interaktiven Fragen halt einfach weg 😉

Bertl und Adele bekommen von ihren Freunden jede Menge Tipps. So ist Kater Fauli glücklich, wenn er die Sonne auf dem Bauch genießen kann, die Vögel hingegen singen gern, zwischendurch vollbringen die Freunde noch die ein oder andere gute Tat und merken wie beflügelnd es ist, anderen zu helfen, und auch ein Streit wird noch geschlichtet.

Mit einer Menge Glücksideen kehren Bertl und Adele zum Hasen Ferdi zurück. Der ist inzwischen aber auch schon daufgekommen, was ihn glücklich macht: Nämlich so tolle Freunde zu haben, denen er wichtig ist ❤

Ein wirklich schönes Kinderbuch, das uns gut gefallen hat. Allerdings gleich vorweg, es gibt einen Nachfolger, und der gefällt uns beiden sogar noch besser! In Kürze dann dazu mehr 🙂

Hardfacts zum Buch: 2012 in meiner Wahlheimat Wien erschienen, und um 14,90€ direkt beim Verlag oder auch über Amazon zu erhalten. Viel Spaß beim Lesen!

Mireya

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3 Gedanken zu “Rezension: Bertl und Adele suchen das Glück (Anzeige)

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